Was der Angreifer für ein Vogel war, weiß ich nicht. Er kam aus Richtung Feldscheune und flog über den Teich zum Futtertrog um die Araukaner-Sperber Mix Dame Lina zu holen. Großes Hühnergeschrei! Ich rannte schreiend und klatschend heraus, da lies der Vogel von der auf dem Boden erstarrt wie tot liegenden Lina ab. Als ich sie aufheben wollte, schüttelte sie sich und ging ihrer Wege. Kein Blut, keine kahle Stelle, putzmunter nur ängstlich und Federn am Schnabel. Auch ihre Federn waren reichlich verstreut. Tapfere kleine Maus. Ich vermute, es war eine der vielen Krähen (wohl Saatkrähe?!) vom Feld und der gegenüber liegenden Birke, die wohl dachte, die Kleine sei ein Küken. Glück gehabt. Wäre es ein Sperber, ein Jungbussard oder ein Habicht gewesen, wäre es wohl schlimmer gekommen. Doch bei dem Eis und Schnee (nachts minus 8 Grad, am Tage sonnig wärmend, aber eisig) hatte der Vogel sicher Hunger! Möge er anderes Futter finden und die Enten und Hühner ihre Ruhe nun haben. Soll sich herumsprechen, wie schlecht es hier für Greifer ausgeht… 😉

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