ArtenlisteVögel Deutschlands

www.limicola.de/fileadmin/user_upload/Dateien_DSK/Dokumente/Artenliste2005.pdf

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Gülle

Text der Ausführung zur Verfügung gestellt von Frithjof Rittberger für die PR:

Zur deutschen Gülle-Schwemme schreibt Jost Maurin, taz: Ungerecht ist, dass wir alle dafür zahlen müssen – auch die Käufer von Bio-Lebensmitteln, die mit weniger Dünger erzeugt werden. Denn es treibt die Wasserpreise in die Höhe, wenn belastetes Brunnenwasser verdünnt oder gereinigt werden muss. … All das ist schon lange bekannt. Doch das CSU-geführte Bundesagrarministerium sträubt sich, per Düngegesetz und -verordnung die Stickstoffmengen in der Landwirtschaft genügend zu senken. Zu groß ist der Druck des Bauernverbands und der Düngerindustrie. Ihr Argument, die Landwirte bräuchten die Mengen, um uns zu ernähren, ist falsch: Die Statistik zeigt, dass die Bauern im Schnitt pro Jahr etwa 100 Kilogramm mehr Stickstoff ausbringen, als die Pflanzen aufnehmen können. Oft geht es vielmehr darum, die Millionen Tonne Gülle aus Massenställen zu verklappen.

http://www.taz.de/Kommentar-Deutsche-Wasser-Nitratwerte/!5351613/

Wildsträucher für naturnahe Gärten – NABU Hamburg

Wer in seinen Garten Tiere locken und beobachten möchte, sollte auf jeden Fall auf heimische Sträucher zurückgreifen. Der NABU Hamburg gibt Tipps.
— Read on hamburg.nabu.de/tiere-und-pflanzen/garten/gartentipps/05228.html

Demnächst dann hoffentlich nach dem ersten Hortus-Wildgarten Frühjahrsputz?!

Erster Frühjahrsputz dann, wenn Schlamm bzw. gerade aktuell sogar knochenfester, vereister Boden und Gewässer, dann von uns ziehen und das erste Grün durchbricht.

Dann werden alle provisorisch gestellten uralten Gerätschaften, Stühle, Tische und Bohlen etc. wieder entsorgt und die Hühner haben wieder einen hoffentlich feineren Laufsteg!

Doch heute noch einmal mit alten, umfunktionierten Liegestühlen und Bohlen als Sitzstangen und Betonkübeln und Gartengeräten als Hahn-Hochsitze „Demnächst dann hoffentlich nach dem ersten Hortus-Wildgarten Frühjahrsputz?!“ weiterlesen

Erster Angriff von außen?!

Was der Angreifer für ein Vogel war, weiß ich nicht. Er kam aus Richtung Feldscheune und flog über den Teich zum Futtertrog um die Araukaner-Sperber Mix Dame Lina zu holen. Großes Hühnergeschrei! Ich rannte schreiend und klatschend heraus, da lies der Vogel von der auf dem Boden erstarrt wie tot liegenden Lina ab. Als ich sie aufheben wollte, schüttelte sie sich und ging ihrer Wege. Kein Blut, keine kahle Stelle, putzmunter nur ängstlich und Federn am Schnabel. Auch ihre Federn waren reichlich verstreut. Tapfere kleine Maus. Ich vermute, es war eine der vielen Krähen (wohl Saatkrähe?!) vom Feld und der gegenüber liegenden Birke, die wohl dachte, die Kleine sei ein Küken. Glück gehabt. Wäre es ein Sperber, ein Jungbussard oder ein Habicht gewesen, wäre es wohl schlimmer gekommen. Doch bei dem Eis und Schnee (nachts minus 8 Grad, am Tage sonnig wärmend, aber eisig) hatte der Vogel sicher Hunger! Möge er anderes Futter finden und die Enten und Hühner ihre Ruhe nun haben. Soll sich herumsprechen, wie schlecht es hier für Greifer ausgeht… 😉

Bitte mitmachen:

Hallo, ich habe eine wirklich für mich, aber vielleicht auch für Dich wichtige Bitte an Dich!

Vorgeschichte:

Geflügelzüchter, die ehrlich sind, das aber nicht offen kommunizieren, da es teilweise auch als geschäftsschädigend empfunden würde, stellen fest, dass die Befruchtungsrate leicht bis dramatisch scheinbar zufällig, oder auch Rasse spezifisch nach unten geht dieses Jahr und die Sterblichkeit der Befruchtereier im Ei auch höher ist als sonst und manche Küken am Ende vermehrt nicht wie üblich in höherer Anzahl zum Schlupf kommen oder gleich danach in den ersten Tagen versterben.

Minimal allerdings über die Jahre bis heute schlechter bis trotzdem nich gut im Vergleich zu Rassen sieht es besser bei Mixen aus.

Da wir INSEKTENSTERBEN, Vogelsterben, Vergiftungsfolgeerkrankte Menschen etc. real ja durch Schadstoff Überschuss in allen Bereichen und vor allem in den Böden, Gewässern und Lüften der Nahrungskreisläufe haben, wäre die Überlegung, ob man das einmal beobachtet, dokumentiert und veröffentlicht, zumal unter Vergiftungsfolgeerkrankten durch Hormon Abbau oder Extreme auch mehr und mehr von Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten, bis hin zu Totgeburten und Zeugungsunfähigkeit die Rede ist.

Schlussendlich ist die Nahrungskette von Insekt, Vogel, Fisch, Mensch, Pflanze, ja zusammenhängend und auch zusammenhängend unausweichlich durch Schadstoffe im toxisch potenzierten Mix eben auch verseucht.

Beobachtung:

Scheinbar bessere Befruchtungsrate und Schlupfrate bzw. weniger im Ei abgestorbenes Leben bringen scheinbar die Mix Rassen mit sich, was in mir vorerst angedacht nur den Schluss zuläßt, dass das Robuste die Oberhand – noch – erhält und daher die Statistik der lebensfähigen Mix Hühner besser sein könnte.

Auch dieser Umstand würde nicht im Widerspruch zur ersten Überlegung stehen und würde diese sogar noch bekräftigen.

Das wäre dann zumindest der erste Supergau nun auch für Rasse-Geflügel nach einigen anderen durch Schadstoffe aussterbenden anderen Lebewesen als Rassen, auch wenn die Rassen an sich selbst, aber auch Umwelt bedingt unterschiedlich genetisch/körperlich reagieren können und werden.

Ich erhebe keine klinischen Studien und keine Weisheit letzten Schlüsse, möchte dazu aber im Ergebnis, sollte es auffällig sein und sich negativ entwickeln in Bezug auf Leben und Gesundheit, dann dazu beitragen, dass dahingehend schnellstens Forschung und Entwicklung einsteigen und professionell dem ganzen positiv entgegen wirken können, um diesen weiteren Vergiftungsnotstand rechtzeitig zu erkennen und abzuwenden.

Um diese Ansicht als Erstverdacht zu verifizieren, oder eben in den Wind zu schlagen, ist es wichtig, möglichst viele ehrliche, aber anonyme statistische Daten zu erheben.

Wichtig dabei sind m. E. nur das Datum des 1. Bruttages, ob Kunst- oder Naturbrut, die Rasse, oder ob Mix Bruteier und wenn Mix, in etwa welche Rassen oder komplette Mixe bebrütet werden, das Bundesland, ob ländlich oder in Stadt Nähe, ob Pestizid- und Industrie-Abgas frei oder Pestizid- und Industrie-Abgase in der Nähe sind, die Anzahl der gesamten Brut-Eier beim 1. Bebrüten, die Anzahl der später tatsächlich Unbefruchteten, die Anzahl der abgestorbenen oder faulen Eier, sowie die nicht zum Schlupf kommenden, versterbenden Küken ohne Eingriff und Hilfe zum Schlupfdatum…

Würdest Du dabei ehrlich dokumentierend mitmachen?

Eine Tabelle würde ich, oder mit Freunden, erarbeiten und Dir zukommen lassen.

Natürlich wäre das für Dich mit Mehrarbeit wegen des schriftlichen Erfassens, des Zählens und Ankreuzens verbunden und dem wieder mir Zusendens, aber es ist ja sicher für Dich auch wichtig und interessant, was dabei heraus kommt.

Angedacht sind aufeinander folgende Brut-Jahre.

Bitte gib mir Bescheid, ob Du, wenn es zustande kommen sollte, mitmachst.

Selbstverständlich fließen Deine Daten wie alle anderen auch völlig anonym ohne Namen und Ort in diese Erfassung der Situation des Geflügels in Zeiten der toxischen Schadstoff Auswüchse in den Naturkreisläufen, den Nahrungsketten und deren Grundlagen, in denen auch wir nur ein verseuchter Teil davon sind ohne echtes Meiden-Können der Gifte.

Danke, C.

Adresse der Antwort für Dich, da aber mit Deinem Namen und Postleitzahl/Ort nur für mich zur Auswertung bitte, ob das Ding zum Laufen kommt generell, ist:

cwg.pestizidfrei@gmail.com

Vielen Dank!