Donnerstag zu Weiberfastnacht sah es im Kükenzimmer der Valentinstagsküken so aus:

Wie Ihr richtig seht: Ein Brahma fehlt. Es ist das komplett im Flügel lachsfarbige, ruhige, ausgeglichene Michelin-Hosenschisserchen. Es wäre wohl ein hübsches, wohlproportioniertes, großes GBC (gelbblaucolombia) Farbiges geworden.


In einer unachtsamen Minute meinerseits, habe ich die Küken kurz ohne Abdeckung allein gelassen, was mein Zwergpudel zum Anlass nahm, sich ein Küken heraus zu fischen und in sein Körbchen zu tragen. Zwar hat das Küken noch vor Angst gepiept wie wild, aber als ich es aus der Hundeschnautze befreien wollte, war es zu spät.


Brahma typisch ist vor Schreck das Herz stehen geblieben. Gott sei Dank hat es nicht gelitten, denn es war nicht zerbissen oder sonst wie verletzt worden. 


❤🌹❤RIP ❤🌹❤


Trotzdem macht mich meine Unachtsamkeit wütend und meine Traurigkeit und die Gedanken der Angst des Kükens machen mir arg zu schaffen.


Die Sprüche „so ist Natur“ funktionieren bei mir emotional nicht!
Jeder Tod oder Verlust einer guten Sache, einer guten Zeit oder von guten Lebewesen ist für mich tief drinn verankert ein schmerzhaftes Gefühl zu jeder Zeit meiner liebevollen Erinnerung daran!


C.


©®CWG, Montag, 27.02.2017 (heute ist der 77. Geburtstag meiner lieben Mutti und wir als Familie, sehen uns heute, Hurra! 

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