Grundlagen der Vererbung | Hühner halten

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Donnerstag zu Weiberfastnacht…

Donnerstag zu Weiberfastnacht sah es im Kükenzimmer der Valentinstagsküken so aus:

Wie Ihr richtig seht: Ein Brahma fehlt. Es ist das komplett im Flügel lachsfarbige, ruhige, ausgeglichene Michelin-Hosenschisserchen. Es wäre wohl ein hübsches, wohlproportioniertes, großes GBC (gelbblaucolombia) Farbiges geworden.


In einer unachtsamen Minute meinerseits, habe ich die Küken kurz ohne Abdeckung allein gelassen, was mein Zwergpudel zum Anlass nahm, sich ein Küken heraus zu fischen und in sein Körbchen zu tragen. Zwar hat das Küken noch vor Angst gepiept wie wild, aber als ich es aus der Hundeschnautze befreien wollte, war es zu spät.


Brahma typisch ist vor Schreck das Herz stehen geblieben. Gott sei Dank hat es nicht gelitten, denn es war nicht zerbissen oder sonst wie verletzt worden. 


❤🌹❤RIP ❤🌹❤


Trotzdem macht mich meine Unachtsamkeit wütend und meine Traurigkeit und die Gedanken der Angst des Kükens machen mir arg zu schaffen.


Die Sprüche „so ist Natur“ funktionieren bei mir emotional nicht!
Jeder Tod oder Verlust einer guten Sache, einer guten Zeit oder von guten Lebewesen ist für mich tief drinn verankert ein schmerzhaftes Gefühl zu jeder Zeit meiner liebevollen Erinnerung daran!


C.


©®CWG, Montag, 27.02.2017 (heute ist der 77. Geburtstag meiner lieben Mutti und wir als Familie, sehen uns heute, Hurra! 

Schurri, Hoi und Kräh!?

SCHURRI, HOI UND KRÄH!?

Guten Morgääääääähn!

Endspurt zum Wochenende hin!!!

Oh, TÄTÄÄÄÄÄH:

Fastnacht, Fassenääd, Karneval, Fasching:

Stürmen der Rathäuser und Schneiden der Schlipse!

Okay…

Dann Hellau, Alaf, Schurri und FULLEWASSER, FULLEWASSER HOI HOI HOI!

So, der Alltag beginnt nun.

Hühnerfutter richten, Pudel Pippi machen, Jungs:

AUFSTEHEN!

„Mutti will fäddisch wärden, macht hinne!“ 

Gääääähn…. Milchkäffchen-schlürf…. ins Bettchen nochmal …. schlurf schlurf schlurf…. 

… nääääää!

… Uffstehn! 😉 

https://www.thedodo.com/blizzard-rooster-pet-house-1773425060.html

Standard Brahma

(Quelle: „Rassegeflügel-Standard für Europa“ – Herausgegeben vom Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter e.V. (BDRG)) 


Herkunft:


Riesenhuhn asiatisch amerikanischen Ursprungs; um 1850 eingeführt
 
Gesamteindruck:


Eine Erscheinung von Kraft, verursacht durch die hervorragende Größe und die massige Ausformung des sehr breiten, nicht zu tief gestellten, sehr vollbefiederten, federfüßigen Körpers sowie durch die herausfordernde Haltung und den kühnen Blick.
 
Rassemerkmale Hahn:
 
Rumpf:
breit; tief, doch gestreckt; waagerecht getragen.
Hals:
mittellang; vom Hinterkopf durch eine kleine Einbiegung sich durch den sehr vollen Behang aufbauschend; daher gut nach hinten gebogen getragen.
Rücken:
aus den sehr breiten, gut gerundeten Schultern in gleicher Breite verlaufend, mit federreichem Sattel nach dem Schwanz zu ansteigend.
Schultern:
breit; gut gerundet
Flügel:
kurz; kräftig; fest angezogen getragen; Schwingen durch den Sattel verdeckt.
Sattel:
voll und bauschig
Schwanz:
kurz, jedoch länger als bei den Cochin; die gut ausgebildeten Sicheln sperren oben auseinander, daher etwas offen mit vollen Seitenfedern. Der obere Bogen der Hauptsicheln bildet den höchsten Punkt der nach oben etwas ausgewölbten Rücken-Schwanz-Linie
Brust:
breit; voll und rund
Bauch:
breit und voll durch das daunenreiche Gefieder
Kopf:
Klein; breit; stark gewölbt; mit breiten, über die Augen vorspringenden Scheitel; im Genick gut und deutlich abgesetzt.
Gesicht:
wenig oder gar nicht befiedert; rot
Kamm:
Erbsenkamm; klein; fest aufgesetzt; dreireihig ohne Dorn; möglichst wenig entwickelt
Kehllappen:
klein; gut gerundet und feinhäutig; die durch die Wamme ausgefüllte Kehle muss dazwischen hervortreten.
Ohrlappen:
länglich, feinhäutig, rot.
Augen:
tiefliegend mit deutlich vorspringenden Augenbrauen, orangerot
Schnabel:
kurz, kräftig; gelb; aber meist dunkel an der Spitze und im First; Farbe bei Schwarzen und Blauen siehe unter Farbenschläge
Läufe:
starkknochig; satt gelb; gut befiedert; Farbe bei Schwarzen und Blauen siehe unter Farbenschläge
Schenkel:
über mittellang; sehr voll befiedert, mit weichem Flaum; stulpenartig verlaufend.
Zehen:
Mittel- und Außenzehen mit langen, harten Federn (Latschen) besetzt.
Gefieder:
sehr weich und flaumig
 
 
Rassemerkmale der Henne:
Sie erscheint durch ihre niedrige Stellung, den kürzeren Hals und die tiefer herabgehende Brust gedrungener und geschlossener. Die Federpartien im Sattel und hinter den Schenkeln sind bauschiger als beim Hahn. In der Rücken-Schwanz-Linie liegt der höchste Punkt in den Spitzender großen Schwanzdeckfedern, also keine Cochinkruppe
Grobe Fehler Rassemerkmale:
Ungenügende Größe; zu niedrige Stellung; schmale Brust; völlig fehlende Mittelzehenbefiederung; weiße Ohrlappen
 
Gewichte: Hahn 3.5 – 5 kg, Henne 3 – 4.5 kg.
Bruteier-Mindestgewicht: 53 g
Schalenfarbe der Eier: Gelbbraun, besser gelbrot
Ringgrößen: Hahn 27, Henne 24
 
FARBENSCHLÄGE
Weiß-Schwarzcolumbia (Hell)
HAHN und HENNE fast übereinstimmend gezeichnet. Kopf rein weiß. Halsbehang mit breiten, tief schwarzen, grün glänzenden Schaftstrichen und weißem Saum. Die Federn des Oberrückens zeigen schwarze Tropfenzeichnung. Sattel des Hahnes mit angedeuteter, schwarzer Schaftstrichzeichnung. Sattel der Henne immer rein weiß. Schwanz des Hahnes rein schwarz mit grünem Glanz, Nebensicheln weiß gesäumt. Schwanz der Henne schwarz, in den großen Schwanzdeckfedern weiße Säumung gestattet, kleine Schwanzdeckfedern weiß gesäumt. Handschwingen schwarz mit weißem Außensaum. Armschwingen innen schwarz, außen weiß, so- dass der zusammengelegte Flügel weiß erscheint. Fußbefiederung weiß mit schwarzer Zeichnung in den Latschen. Das übrige Gefieder rein weiß. Untergefieder grau.
Grobe Fehler:
Starker gelber Anflug im Obergefieder; jegliches Schwarz an nicht dafür vorgesehene Stellen; stark durchgestoßene Halszeichnung, violetter Glanz im Schwanz; viel weiß in den Steuerfedern.
Gelb-Schwarzcolumbia
HAHN und HENNE fast übereinstimmend gezeichnet. Kopf rein gelb. Halsbehang mit breiten, tief schwarzen, grün glänzenden Schaftstrichen und gelben Saum. Die Federn des Oberrückens zeigen schwarze Tropfenzeichnung. Sattel des Hahnes mit angedeuteter, schwarzer Schaftstrichzeichnung. Sattel der Henne immer rein gelb. Schwanz des Hahnes rein schwarz mit grünem Glanz. Nebensicheln gelb gesäumt. Schwanz der Henne schwarz, in den großen Schwanzfedern gelbe Säumung gestattet, kleine Schwanzdeckfedern gelbgesäumt. Handschwingen schwarz mit gelben Außensaum. Armschwingen innen schwarz, außen gelb, so dass der zusammengelgte Flügel gelb erscheint. Fußbefiederung gelb mit schwarzer Zeichnung in den Latschen. Das übrige Gefieder rein gelb; Flügeldecken des Hahnes in satterem Farbton. Untergefieder grau.
Grobe Fehler:
Zu helle, stark fleckige oder stark rötliche Oberfarbe; jegliches Schwarz an nicht dafür vorgesehene Stellen; stark durchstoßende Halszeichnung; bräunliches Flügeldreieck; violetter Glanz im Schwanz des Hahnes; Schilf.
Gelb-Blaucolumbia
Die Zeichnung entspricht der des Farbenschlags Gelb-schwarzcolumbia mit dem Unterschied, dass die Zeichnungsfarbe graublau anstatt schwarz ist, beim Hahn etwas dunkler als bei der Henne. Das übrige Gefieder rein gelb; etwas heller als bei Gelb-schwarzcolumbia
Grobe Fehler:
Zu rötliche Farbe auf den Flügeldecken des Hahnes; zu viel Schwarz im Graublau; Grünlack; Graublau an nicht dafür vorgesehenen Stellen; durchstoßende Halszeichnung; stark fleckige Mantelfarbe; zu viel Gelb im Schwanz; zu wenig Graublau in den Handschwingen; Schilf
Silberfarbig-Gebändert (Dunkel)
HAHN: Kopf silberweiß. Hals- und Sattelbehang silberweiß mit schwarzen Schaftstrichen, die im oberen Teil der Feder am Kiel entlang beidseitig durch weiß unterbrochen werden. Kehle, Brust, Bauch, Schenkel und Fußbefiederung schwarz mit schmaler weißer Säumung. Rücken, Schultern und Flügeldecken silberweiß. Die größeren Flügeldeckfedern (Binden) schwarz, weißer Saum gestattet. Armschwingen-Innenfahne schwarz, Außenfahne weiß, das Flügeldreieck bildend. Handschwingen schwarz mit weißem Außendsaum. Schwanz schwarz mit Grünglanz, im Schwanzdeckgefieder weißer Federrand gestattet. Untergefieder grau.
HENNE: Kopf silberweiß bis silbergrau. Halsbehang silberweiß bis silbergrau mit mehrfacher schwarzer Zeichnung ähnlich der des Körpergefieders und breitem weißem Schmucksaum. Mantelgefieder blaugrau bis stahlgrau mit mehrfacher, der Federform folgender, schwarzer Bänderung und dunklem Federkiel. Schenkel und Fußbefiederung möglichst klar gezeichnet. Armschwingen – Innenfahne schwarz, Außenfahne mit gebänderter Zeichnungsanlage. Handschwingen schwarz mit melierten Außenrand. Schwanz schwarz, Schwanzdeckfedern möglichst mit angedeuteter Zeichnung. Untergefieder grau.
Grobe Fehler
HAHN: Gelber Anflug; Braun im Gefieder; nicht unterbrochene oder durchstoßene Schaftstriche in den Behängen; zu klatschige Säumung auf Brust, Bauch und Schenkel; Schilf;
HENNE: Braune Farbtöne im gesamten Gefieder; einfache und nicht unterbrochene Halszeichnung; verschwommene oder moosige Zeichnung; weißes Untergefieder. Schilf
Rebhuhnfarbig-Gebändert
HAHN: Kopf goldbraun. Hals- und Sattelbehang goldfarbig mit schwarzen Schaftstrichen, die im oberen Teil der Feder am Kiel entlang beidseitig durch Gold unterbrochen werden. Brust, Bauch, Schenkel und Fußbefiederung schwarz mit schmaler brauner Säumung. Rücken, Schultern und Flügeldecken braungold. Die größeren Flügeldeckfedern (Binden) schwarz, brauner Saum gestattet. Armschwingen – Innenfahne schwarz, Außenfahne braun, das Flügeldreieck bildend. Handschwingen schwarz mit braunem Außenrand. Schwanz schwarz mit Grünglanz, im Schwanzdeckgefieder brauner Federrand gestattet. Untergefieder grau.
HENNE: Kopf goldfarbig. Halsbehang satt goldfarbig mit mehrfacher schwarzer Zeichnung ähnlich dem Mantelgefieder, mit breitem goldfarbigem Schmucksaum. Körpergefieder goldbraun mit mehrfacher, der Federform folgender schwarzer Bänderung und dunklem Federkiel. Schenkel und Fußbefiederung möglichst klar gezeichnet. Armschwingen-Innenfahne schwarz, Außenfahne mit gebänderter Zeichnungsanlage. Handschwingen schwarz mit braun meliertem Außenrand. Schwanz schwarz, Schwanzdeckfedern möglichst mit angedeuteter Zeichnung. Untergefieder grau.
Grobe Fehler:
HAHN: Nicht durchbrochene, durchstoßende oder fehlende Schaftstriche in den Behängen; zu klatschige Säumung auf Brust, Bauch oder Schenkeln; schwarzes Flügeldreieck, Schilf
HENNE: Einfache, nicht unterbrochene oder durchstoßende Halszeichnung; verschwommene oder moosige Zeichnung; zu ungleichmäßige, zu helle, lehmige oder zu rötliche Grundfarbe; Schilf.
Blau-Rebhuhnfarbig-Gebändert
HAHN: Kopf goldbraun. Hals und Sattelbehang satt goldgelb mit blauen Schaftstrichen, die im oberen TEil der Feder am Kiel entlang beidseitig durch gelb unterbrochen werden. Brust, Bauch, Schenkel, und Fußbefiederung blau mit schaler, rotgoldener Säumung. Rücken, Schultern und Flügeldecken satt leuchtend rot. Die größeren Flügeldeckfedern (Binden) blau, roter Saum gestattet. Armschwingen-Innenfahne blau, Außenfahne rotbraun, das Flügeldreieck bildend. Handschwingen blau mit braunen Außenrand. Schwanz blau, die Sichelfedern etwas dunkler als die Steuerfedern, im Schwanzdeckgefieder goldfarbener Federrand gestattet. Untergefieder graublau, zum Kiel hin etwas aufgehellt.
HENNE: Kopf hell goldbraun. Halsbehang goldgelb mit mehrfacher blauer Zeichnung ähnlich dem Mantelgefieder, mit breitem goldgelbem Schmucksaum. Körpergefieder mittel goldbraun mit mehrfacher, der Federform folgender blauer Bänderung und dunklem Federkiel. Schenkel und Fußbefiederung möglichst gezeichnet. Armschwingen-Innenfahne blau, Außenfahne mit gebänderter Zeichnungsanlage. Handschwingen blau mit braun meliertem Außenrand. Schwanz blau, Schwanzdeckfedern möglichst mit angedeuteter Zeichnung. Untergefieder graublau.
Grobe Fehler:
HAHN: Stark durchstoßende Schaftstriche; zu klatschige Säumung auf Brust und Schenkel; blaues Flügeldreieck; viel Schwarz im Schwanz; Schilf
HENNE: Einfache oder durchstoßende Halszeichnung; verschwommene Zeichnung; fehlende Zeichnung auf der Brust; zu ungleichmäßige, zu helle oder zu rötliche Mantelfarbe; Schilf
Blau-Silberfarbig-Gebändert
HAHN: Kopf silberweiß. Halsbehang silberweiß mit blauen Schaftstrichen, die am oberen Federkiel entlang weiß unterbrochen sind. Rücken, Schulter und Flügeldecken satt orangefarbig bis rotbraun. Sattelbehang cremeweiß mit angedeuteten blauen Schaftstrichen. Handschwingen blaugrau; Armschwingen-Innenfahne graublau, Außenfahne silberweiß, das Flügeldreieck bildend. Die größeren Flügeldeckfedern ((Binden) graublau mit cremeweißem Saum. Brust und Schenkel graublau mit schmaler weißer Säumung. Bauch und Fußbefiederung und Schwanz graublau.
HENNE: Kopf silberweiß, Halsbehang silberweiß mit mehrfacher graublauer Zeichnung ähnlich dem Mantelgefieder mit breiter silberfarbiger Säumung. Das übrige Körpergefieder cremeweiß mit mehrfacher , der Federform folgender, graublauer Bänderung. Schenkel und Fußbefiederung möglichst gezeichnet. Armschwingen-Innenfahne graublau, Außenfahne mit gebänderter Zeichnungsanalage, Handschwingen graublau mit weiß melierten Außenrand. Schwanz graublau, Schwanzdeckfedern möglichst mit angedeuteter Zeichnung.
Grobe Fehler:
HAHN: Stark durchstoßende Schaftstriche, viel Schwarz in der blauen Farbe; fehlendes Orange oder Rotbraun auf dem Rücken und Flügeldecken; fehlendes, weißes Flügeldreieck; Schilf.
HENNE: Stark durchstoßene Schaftstriche; zerrissene und verwaschene oder zu wenig blaue Bänderung; starker gelber Anflug im Mantelgefieder; Schilf
Blau –Silberfarbiggebändert mit Orangerücken
HAHN: Kopf silberweiß, Halsbehang silberweiß mit blauen Schaftstrichen, die am oberen Federkiel entlang weiß unterbrochen sind. Rücken, Schultern und Flügeldecken satt orangefarbig bis rotbraun. Sattelbehang cremeweiß mit angedeuteten blauen Schaftstrichen. Handschwingen blaugrau. Armschwingen – Innenfahne graublau, Außenfahne silberweiß, das Flügeldreieck bildend. Die größeren Flügeldeckfedern (Binden)graublau mit cremeweißem Saum. Brust und Schenkel graublau mit schmaler weißer Säumung. Bauch, Fußbefiederung und Schwanz graublau.
HENNE: Kopf silberweiß.Halsbehang silberweiß mit mehrfacher graublauer Zeichnung ähnlich dem Mantelgefieder mit breiter silberfarbiger Säumung. Das übrige Köpergefieder cremeweiß mit mehrfacher der Federform folgender graublauer Bänderung. Schenkel und Fußbefiederung möglichst gezeichnet. Armschwingen – Innenfahne graublau. Außenfahne mit gebänderter Zeichnungsanlage. Handschwingen graublau mit weißmeliertem Außenrand. Schwanz graublau, Schwanzdeckfedern möglichst mit angedeuteter Zeichnung.
Grobe Fehler
HAHN: stark durchstoßende Schaftstriche ; viel schwarz in der blauen Farbe; fehlendes Orange oder Rotbraun auf Rücken und Flügeldecken; fehlendes, weißes Flügeldreieck; Schilf.
HENNE: stark durchstoßende Schaftstriche; zerrissene oder verwaschene oder zuwenig blaue Bänderung; starker gelber Anflug im Mantelgefieder; Schilf.
 
Standardänderungen bei den BSO – Juni 2011

Beim Farbenschlag Blau-Silberfarbiggebändert mit Orangerücken wird beim Hahn die Kopf- und Halsfarbe wie folgt geändert: 

Kopf cremeweiß. Halsbehang cremeweiß mit blauen Schaftstrichen, die am oberen Federkiel entlang cremeweiß unterbrochen sind. 
 
Schwarz
Tiefes Schwarz mit grünlichem Glanz; nicht sichtbares Weiß im Untergefieder des Hahnes erwünscht. Schnabelfarbe gelb bis dunkelhornfarbig. Lauffarbe gelb, grünlicher Anflug, insbesondere bei der Henne gestattet.
Grobe Fehler:
Sehr matte Farbe; rote Federn in den Behängen; von außen sichtbares Weiß
Blau
HAHN: Ein gleichmäßiges ungesäumtes Blau mit gut durchgefärbten Schwanz. Kopf, Behänge und Flügeldecken dunkelblau bis samtschwarz. Etwas Weiß im Untergefieder gestattet. Schnabelfarbe gelb bis hornfarbig. Lauffarbe gelb
HENNE: Gleichmäßiges mittleres Blau, leichte Säumung gestattet. Kopf und Halsbehang dunkler als das Mantelgefieder. Schnabelfarbe gelb bis hornfarbig. Lauffarbe wie bei Schwarz
Grobe Fehler: Schimmeliges oder rußiges, auch zu scheckiges Blau; weiß im Schwanz junger Hähne; bräunlicher Halsbehang.
In der Schweiz anerkannter Farbenschlag
Weiß-Blaucolumbia
Die Zeichnung entspricht der des Farbenschlags Weiß-Schwarzcolumbia mit dem Unterschied, dass die Zeichnungsfarbe graublau anstatt schwarz ist, beim Hahn etwas dunkler als bei der Henne. Das übrige Gefieder rein weiß.
Grobe Fehler: Starker gelber Anflug; zu viel Schwarz in Graublau; Grünlack; Graublau an nicht dafür vorgesehenen Stellen; durchstoßende Halszeichnung; zu viel Weiß im Schwanz; zu wenig Graublau in den Halsschwingen.