Else, Ilse, Gerda sind da!

Else, Ilse und Gerda:

Sperber, Sussex und Bovan-Auraucana-Mix sind zu uns gestoßen und ersetzen uns Blondie, Klara, Joschi und Graf Grau, den schönen Earl Grey.

Sie sind sofort gut aufgenommen worden von den Brahmas und Max und Lotte, unsere Warzenenten sind die meiste Zeit mit ihnen zusammen.

BILDER VON ELSE (Sperber), ILSE (Sussex), GERDA (Mix) noch in ihrem alten Zuhause:

LILO UND LOTTE

WARZENENTEN

 

03.09.2017, Lilo und Lotte sind im Schutz der Brahmas das Gelände am erkunden. Danke, Mario Huder, für Deine beiden Warzenentchen, die sich mit Inge, Ilse und Anna schon sehr, sehr wohl hier bei uns unter Piefkes Regie fühlen und von der Herde sehr harmonisch einfach aufgenommen wurden, als gehörten sie schon immer dazu. Brahmas sind klasse! Viel Spaß mit Helga und meiner lieben Elfi, mit Joschi, Earl Gray (Herr Grau oder auch der graue Graf), Blondie und Klara (Klärchen).

 

Auf bald!

 

👋🏾🍀👋🏾

C.

Gute Reise!

Gute Reise und ein glückliches Hühnerleben wünsche ich meinen MARANS Hennen Elfi und Helga, sowie den BRAHMAS Earl Grey, Joschi, Klara und Biene.

Ihr kommt zu einem lieben Hühnerfreund, der Euch lieb haben wird und wo es viel Auslauf, trockene Kuschelecken und gutes Futter, Grünzeug und Streicheleinheiten gibt!

Ich freue mich, wenn Ihr mir ab und zu mal Bilder aus der neuen Heimat sendet.

Grüßt mir auch Puckyund Punky, die letztes Jahr schon dort einzogen.

Möget ihr immer beschützt, geliebt und gut gehalten, in Ruhe glücklich in Eurer eigenen Hühnerherde leben und bis zu Eurem späten Alter dann zu einer tollen Rentnerherde werden.

C.

Marans-Thüringer Barthühner-Mix-Schlupf

Schlupftag: 24./25.05.2017

Marans – Thüringer Barthuhn Mix von 10 BE = 9 befruchtet, 1 im Ei geblieben, eins nach Schlupf verstorben mit Dottersack blutig außen von TB Lorenz, Marans Elfi 7 x, Helga 1 x):

Zu haben: REINRASSIGE THÜRINGER BARTHÜHNER!!!

Bitte einfach einmal mit umhören! Manchmal kennt man ja jemanden, der jemanden kennt… 

2 THÜRINGER BARTHÜHNER, 40 €

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/2-thueringer-barthuehner/653106354-243-1168?utm_source=sharesheet&utm_campaign=socialbuttons&utm_medium=social&utm_content=app_ios

Nilgans Besuch

Gestern hatte ich im hessischen Westerwald am Seeweiher gleich nebenan Nilgans Besuch.


Was für ein wunderschönes Tier!


Leider, wie so viele Tiere und eigentlich auch schon längst durch ein Zuviel an Schadstoffen der Mensch, ein vom Austerben bedrohtes Tier der Roten Liste.


Der Widerspruch, den ich allerdings nicht verstehe:


Da unsere eigene Pflanzenwelt und Tierwelt durch menschliche Nichtachtung und Zerstörung der Naturkreisläufe schon zu lang betreibt, haben wir dafür die Einwanderung von Mensch, Tier und Grünzeug sozusagen als Kosten selbst zu tragen.


Damit Biene, Vogel, Grünzeug und Mensch aber vor Ort überhaupt erst bleiben können, bedarf es eines INTAKTEN NATURKREISLAUFES, in dem sich der Einwandernde auch standhaft wohl fühlt. 


Die logische Folge wäre also, die zerstörenden Schadstoffe wie Insektizide, Quecksilber, Blei, Cadmium, Chlorgas, Formaldehyd, Chemische Reststoffe und giftige Schadgase und Schwermetalle, Lösungsmittel, Weichmacher, Aromaten, Säuren, Rauch und Duftstoffe doch so schnell als möglich aus den Produktions- und Nutzungskreisläufen zu eleminieren! Das Übel quasi sinnvoll durch möglichst natürliche und nicht schädliche Stoffe sinnvoll zu erforschen und zu lehren, produzieren und nützen.


Aber was wird weiterhin gemacht?


Schadstoffe in Massen weiter genützt, halbherzig mit Regeln und Lehren sowie Produktion etwas eingeschränkt oder gar nur mit Schuldgeld zum Freikaufen der Schuld belegt. 


Im diesjährigen Lutherjahr dazu das Ganze symbolisch gesehen eine Schande und Mister Jesus würde erneut in den Tempeln die Ablasshändler, und Marketänder vertreiben. Recht so!


Bisher ist die Strafe auf den Fuß gefolgt. Alles was aus der Entwicklung als Mutation im Extrem zerstörend war und sinnlosen Tod gebracht hatte, wurde auf natürliche Weise von Mutter Natur erledigt. Katastrophen wie Eiszeit, Sterbewellen, Hitzewellen, Krankheiten usw. haben das Übel von der Erde genommen. Auch die Dinos haben das derart zu spüren bekommen.


Leider gehen dabei auch immer erst auch Unschuldige Kreaturen und Pflanzen drauf, die im Extremismus des Zerstörers Opfer wurden. Aber daran erkennen wir, auch wenn das einzelne Opfer das als unsinnig und ungerecht empfinden mag, wie unwichtig der Mensch als Beispiel in der Evolution als weiterer Entwicklungsschritt für Leben ist. 


Daher gibt es nur zwei Lösungen:


Die Zerstörung der Natur sofort zurück fahren und sinnvoll in den Kreisläufen wieder harmonisch, ohne ins Mittelalter zu fallen, zurück fahren und optimieren mit dem, was uns geschenkt wurde: HIRN! 


Setzen wir es also sinnvoll ein, um eine Chance auf Überleben zu bekommen.


Oder, der andere Lösungsweg:


Unser eigene Zerstörungswut als Schadstoff Extremismus und Ausbeutung der Natur mit all unseren reichen erforschten und unerforschten Schätzen von und aus Mutter Natur heraus, wird uns selbst zu Tode bringen, weil wir all diese Überlebensgrundlagen nicht genützt haben, sondern vergiftet haben.


Eines von beiden Lösungsmöglichkeiten wird das Extrem wieder in das Hharmonische Lot bringen. 


Da nicht gestern mutig die Welt in eine natürliche, fortschrittliche und gesund-stabile Welt voller Entwicklung und Fruchtbarkeit in Harmonie durch Balance geleitet wurde von jedem einzelnen Menschen hier in seiner Scheinwelt der nur vermeintlich luxuriösen Ablenkungen lebend und die ebenso scheinbaren, bequemen technischen Fortschritte ausnützend, die wiederum im Extrem gelandet sind durch unser Hinzutun, statt hilfreich im Kleinen genützt zu werden. 


Wir sind daher als Menschheit im Kollektiv schuldig. Daher kann ich vorgestern schon etwas nur allein und vernetzt mit Gleichgesinnten annehmen und hinnehmen und die Umwelt mit mir zerstören, oder ich kann das Gegenteil derart bewirken, dass wir gemeinsam das Ding noch drehen und abwenden. 


Was aber macht der Mensch, um auf die Nilgans zurück zu kommen?


Er erschiesst sie und erhält die Freiheit hier, dieses zu tun, da sie als Einwanderer hier seine gewohnten Arten angeblich verdrängt und nicht willkommen ist, obwohl die Nilgans wohl scheinbar wie alle Einwanderer hier aus Menschen-, Tier- und Grünzeug-Welt es nur noch hier aushalten, bevor wir auch diese Art ausgerottet haben.


Danke fürs Nachdenken und HANDELN!


C.


PS.: 


Meine Autokorrektur und Rechtschreibfehler dürft Ihr behalten, denn ich versuche wenigstens, die Strahlung durch diesen Kasten als Technik nur zu nützen, aber dann auch gleich wieder aus zu schalten, ohne weiteren schädlichen Gebrauch, denn meine PESTIZIDFREIE REGION und meine Hortus-Wildgärten rufen mich hinaus in die Natur, wo ich noch so viel zu tun und zu lernen habe.


©®CWG, 10.05.2017