Wildsträucher für naturnahe Gärten – NABU Hamburg

Wer in seinen Garten Tiere locken und beobachten möchte, sollte auf jeden Fall auf heimische Sträucher zurückgreifen. Der NABU Hamburg gibt Tipps.
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Demnächst dann hoffentlich nach dem ersten Hortus-Wildgarten Frühjahrsputz?!

Erster Frühjahrsputz dann, wenn Schlamm bzw. gerade aktuell sogar knochenfester, vereister Boden und Gewässer, dann von uns ziehen und das erste Grün durchbricht.

Dann werden alle provisorisch gestellten uralten Gerätschaften, Stühle, Tische und Bohlen etc. wieder entsorgt und die Hühner haben wieder einen hoffentlich feineren Laufsteg!

Doch heute noch einmal mit alten, umfunktionierten Liegestühlen und Bohlen als Sitzstangen und Betonkübeln und Gartengeräten als Hahn-Hochsitze „Demnächst dann hoffentlich nach dem ersten Hortus-Wildgarten Frühjahrsputz?!“ weiterlesen

Erster Angriff von außen?!

Was der Angreifer für ein Vogel war, weiß ich nicht. Er kam aus Richtung Feldscheune und flog über den Teich zum Futtertrog um die Araukaner-Sperber Mix Dame Lina zu holen. Großes Hühnergeschrei! Ich rannte schreiend und klatschend heraus, da lies der Vogel von der auf dem Boden erstarrt wie tot liegenden Lina ab. Als ich sie aufheben wollte, schüttelte sie sich und ging ihrer Wege. Kein Blut, keine kahle Stelle, putzmunter nur ängstlich und Federn am Schnabel. Auch ihre Federn waren reichlich verstreut. Tapfere kleine Maus. Ich vermute, es war eine der vielen Krähen (wohl Saatkrähe?!) vom Feld und der gegenüber liegenden Birke, die wohl dachte, die Kleine sei ein Küken. Glück gehabt. Wäre es ein Sperber, ein Jungbussard oder ein Habicht gewesen, wäre es wohl schlimmer gekommen. Doch bei dem Eis und Schnee (nachts minus 8 Grad, am Tage sonnig wärmend, aber eisig) hatte der Vogel sicher Hunger! Möge er anderes Futter finden und die Enten und Hühner ihre Ruhe nun haben. Soll sich herumsprechen, wie schlecht es hier für Greifer ausgeht… 😉

Bitte mitmachen:

Hallo, ich habe eine wirklich für mich, aber vielleicht auch für Dich wichtige Bitte an Dich!

Vorgeschichte:

Geflügelzüchter, die ehrlich sind, das aber nicht offen kommunizieren, da es teilweise auch als geschäftsschädigend empfunden würde, stellen fest, dass die Befruchtungsrate leicht bis dramatisch scheinbar zufällig, oder auch Rasse spezifisch nach unten geht dieses Jahr und die Sterblichkeit der Befruchtereier im Ei auch höher ist als sonst und manche Küken am Ende vermehrt nicht wie üblich in höherer Anzahl zum Schlupf kommen oder gleich danach in den ersten Tagen versterben.

Minimal allerdings über die Jahre bis heute schlechter bis trotzdem nich gut im Vergleich zu Rassen sieht es besser bei Mixen aus.

Da wir INSEKTENSTERBEN, Vogelsterben, Vergiftungsfolgeerkrankte Menschen etc. real ja durch Schadstoff Überschuss in allen Bereichen und vor allem in den Böden, Gewässern und Lüften der Nahrungskreisläufe haben, wäre die Überlegung, ob man das einmal beobachtet, dokumentiert und veröffentlicht, zumal unter Vergiftungsfolgeerkrankten durch Hormon Abbau oder Extreme auch mehr und mehr von Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten, bis hin zu Totgeburten und Zeugungsunfähigkeit die Rede ist.

Schlussendlich ist die Nahrungskette von Insekt, Vogel, Fisch, Mensch, Pflanze, ja zusammenhängend und auch zusammenhängend unausweichlich durch Schadstoffe im toxisch potenzierten Mix eben auch verseucht.

Beobachtung:

Scheinbar bessere Befruchtungsrate und Schlupfrate bzw. weniger im Ei abgestorbenes Leben bringen scheinbar die Mix Rassen mit sich, was in mir vorerst angedacht nur den Schluss zuläßt, dass das Robuste die Oberhand – noch – erhält und daher die Statistik der lebensfähigen Mix Hühner besser sein könnte.

Auch dieser Umstand würde nicht im Widerspruch zur ersten Überlegung stehen und würde diese sogar noch bekräftigen.

Das wäre dann zumindest der erste Supergau nun auch für Rasse-Geflügel nach einigen anderen durch Schadstoffe aussterbenden anderen Lebewesen als Rassen, auch wenn die Rassen an sich selbst, aber auch Umwelt bedingt unterschiedlich genetisch/körperlich reagieren können und werden.

Ich erhebe keine klinischen Studien und keine Weisheit letzten Schlüsse, möchte dazu aber im Ergebnis, sollte es auffällig sein und sich negativ entwickeln in Bezug auf Leben und Gesundheit, dann dazu beitragen, dass dahingehend schnellstens Forschung und Entwicklung einsteigen und professionell dem ganzen positiv entgegen wirken können, um diesen weiteren Vergiftungsnotstand rechtzeitig zu erkennen und abzuwenden.

Um diese Ansicht als Erstverdacht zu verifizieren, oder eben in den Wind zu schlagen, ist es wichtig, möglichst viele ehrliche, aber anonyme statistische Daten zu erheben.

Wichtig dabei sind m. E. nur das Datum des 1. Bruttages, ob Kunst- oder Naturbrut, die Rasse, oder ob Mix Bruteier und wenn Mix, in etwa welche Rassen oder komplette Mixe bebrütet werden, das Bundesland, ob ländlich oder in Stadt Nähe, ob Pestizid- und Industrie-Abgas frei oder Pestizid- und Industrie-Abgase in der Nähe sind, die Anzahl der gesamten Brut-Eier beim 1. Bebrüten, die Anzahl der später tatsächlich Unbefruchteten, die Anzahl der abgestorbenen oder faulen Eier, sowie die nicht zum Schlupf kommenden, versterbenden Küken ohne Eingriff und Hilfe zum Schlupfdatum…

Würdest Du dabei ehrlich dokumentierend mitmachen?

Eine Tabelle würde ich, oder mit Freunden, erarbeiten und Dir zukommen lassen.

Natürlich wäre das für Dich mit Mehrarbeit wegen des schriftlichen Erfassens, des Zählens und Ankreuzens verbunden und dem wieder mir Zusendens, aber es ist ja sicher für Dich auch wichtig und interessant, was dabei heraus kommt.

Angedacht sind aufeinander folgende Brut-Jahre.

Bitte gib mir Bescheid, ob Du, wenn es zustande kommen sollte, mitmachst.

Selbstverständlich fließen Deine Daten wie alle anderen auch völlig anonym ohne Namen und Ort in diese Erfassung der Situation des Geflügels in Zeiten der toxischen Schadstoff Auswüchse in den Naturkreisläufen, den Nahrungsketten und deren Grundlagen, in denen auch wir nur ein verseuchter Teil davon sind ohne echtes Meiden-Können der Gifte.

Danke, C.

Adresse der Antwort für Dich, da aber mit Deinem Namen und Postleitzahl/Ort nur für mich zur Auswertung bitte, ob das Ding zum Laufen kommt generell, ist:

cwg.pestizidfrei@gmail.com

Vielen Dank!

Berechnendes Geflügel?!

Morgäääääähn, Eva, Morgäääähn Adam, heraus aus den Federn, hinein in Euer Geflügel Alltagsleben in den Wildgarten!

Luzi:

Nach der Impfung nicht gut gelaufen. Erkältet, liegt viel, steht erst seit 3 Tagen kurzzeitig wieder, aber frisst und trinkt gut versorgt in ihrem Stroh-Wäschekorb, der ihr als Quarantäne-Station im Heizungskeller dient. Leider allerdings seit Tagen nun keine weiteren Vorkommnisse, aber auch keine Besserung. Also alles unverändert leider. Sie liegt oder steht nur und guckt oder frisst. Ab und zu „spricht“ sie mal mit mir.

Mathilda:

Sie niest noch ordentlich und viel, ist aber wieder mitten unter allen anderen und der knallrote Fieber-Kamm ist mit der zum Schluss laufenden Wasserrotze, nun auch weg.

Sie hatte mit den Beinen ja keine Probleme nach der Pflichtimpfung, war aber nur noch erschöpft am Schlafen und war völlig fest verrotzt mit verklebenden Popeln an den Nasenlöchern und röhrendem, blubberndem Atemgeräusch.

Erst nach dem stündlichen Pipettieren täglich mit Atemfrei Kräuterelixier und Salbeitee mit Erkältungstee, sowie abends und morgens etwas Erkältungssalbe an die gereinigte Nase auf den Schnabel und auf das Brustgefieder, hatte ich sie am dritten Tag das erste Mal selbst wieder an Futter und Trinken interessiert vorgefunden.

Lotte:

Meine dunkle Warzenenten Dame liegt nun fest auf ihren Enteneiern und ihre Schwester, die perlgraue

Lilo, sucht

nach morgendlichem ausgiebigen Bad im Teich, den sie immer als erstes fröhlich erstürmt, jetzt langsam auch irgendwie nach einer besseren Behausung als nur die für sie sicher öden Hühner-Eierboxen zu durchsuchen und mit den Hühnern gemeinsam darin zu liegen und zu legen.

Die Geflügelgeflüster-Hortus-Geflügelhof Bande als Rest:

Von den Hühnern bekomme ich bis ca. 15.30 h täglich ca. 6 Eier nun im Durchschnitt schon, wobei die Amrocks zur Zeit zu den Dauerlegern wieder gehören. Die Anderen legen noch nicht, oder zumindest nicht täglich.

Heute ist es zwar noch arschkalt, aber die Luft und die ungewöhnliche Helligkeit und Windstille, trotz diesiger Wolkendecke, verspricht besseres Wetter.

Da der Garten aus ca. 5 cm tiefer Lehm-Ton-Matsche besteht an der jeder Stampflehm Maurer seine helle Backstein-Freude hätte, habe ich dort überall dicke, 2 Meter lange, viereckige hölzerne Zaunpfähle verteilt.

Die dicken Dinger nützen die Hühner wie erhofft nun als Sitz- und Laufstege ala Hochwasserstege am Markusplatz in Venedig, sehr hochnäsig stolzierend rege, wie sie auch auf gleichem Hoch-Parcours in ca. 1 Meter Höhe im Vogelnetz gesicherten Gehege am Stall auch sehr gern, vor allem abends diese Möglichkeit nun nützen.

Max:

Der Warzenentenerpel allerdings geht das gewaltig auf die Nerven.

Er versucht immer Bauarbeiter mäßig, die Bohlen herum zu wuchten, da ihm die Richtung anscheinend noch nicht passt.

Oder er will einfach nur spielen und damit vielleicht seinen beiden Liebsten, Lilo und Lotte, ein großes Angeber-Nest bereiten?

Die Claudia als Geflügel-Mutti:

Ich sage mir:

Wir werden es wohl nie herausfinden, was wirklich im Kopf unserer gefiederten Freunde und allen anderen Lebewesen als unsere Mitwesen so vor sich geht, wenn wir nicht endlich auch die Tiere besser verstehen, so wie sie uns trotz anderer Sprache wirklich gut verstehen und sich sogar teilweise freiwillig anpassen.

Zumindest die Hühner und Hunde reagieren verständnisvoll auf das Wort „ab“ und einer Armbewegung mit Handanweisung in die zu latschende Richtung zur Zeit stets promt.

Aber nur wenn es hinterher ein Leckerchen gibt… 🙂

Alles nur Berechnung, oder doch der größere Verstand?!

Nach diesen intensiven Krankenbehandlungen meiner beiden Hühner nach den Impfungen mit deren scheinbaren Vergiftungs-Nebenwirkungen hier im leider nicht gerade sehr Schadstoff armen Land, habe ich zumindest teilweise das Gefühl, die Tierchen haben mich in dieser Zeit in ihre Seele herein schauen lassen für einen Moment.

Sie schauen mich an, „erzählen“ bei viel Glück etwas. Warten mit dem Essen und Aufstehen auf mich, als wollten sie zeigen: „Schau mal, das hat Deine Pflege und Dein Training schon gebracht!“.

Es ist nun auch seit dieser gemeinsam durchstanden Krankenzeit möglich, morgens beim Aufsperren des sicheren Stalles, auch Mathilda nun erst an dem Kehlsack zu streicheln und am Bauch, so wie sonst das nur meine Handaufzuchten erlauben.

Je natürlicher und wilder meine Tiere mit Hilfe und Sicherheit von mir im Garten unter Sträuchern und Bäumen am Teich und im Gras leben können, um so mehr erkennen sie wohl, das ich es gut meine mit ihnen.

Und wären draußen nicht Straßen und Pestizide, gefährlicher Verkehr, Plastik, Drähte, Gefahren von und wegen Menschen, dann würde ich sie alle gänzlich frei hier leben lassen. Ich bin sicher, einige suchten dann weiter meine Nähe und ich ihre, so wie meine Hunde auch ohne Zwang stets an meiner Seite sein wollen, als Hundemami sicherlich respektiert. Auch die wilden Katzen der Feldscheune kommen seit Jahren nun immer vertrauensvoller hier zu mir und wissen, dass ich mit Futter unterstütze auf der Terrasse, wenn sie im Gegenzug mein Geflügel in Ruhe lassen und mir die Mäuschen von der Terrasse so fern halten.

Ein guter Deal wie ich meine.

So gefährlich die Welt da draußen aber für mein Geflügel, für die Pudelei und eben auch für die Wildkatzen, Greifvögel, Bienen, Hummeln und Schmetterlinge mit Amphibien und allem Gewürm eben ohne funktionierende Naturkreisläufe ist, so ist unsere kleine, aber wilde Hortus-Wildgarten Oase derart „verlotternd“ und „unbehandelt“ verwildert auch ein Schutz, den ich ihnen mit kleinem Zubrot, Stall, oder eben auch einmal Hilfe in der Not gern gewähre, wofür ich mir allerdings täglich ihre „Früchte“ als kleines Dankeschön von ihnen „ernte“.

Ob mit oder ohne Hahn: Dieses Geflügel-Eierei-Dankeschön erweisen sie mir täglich bis auf die natürliche Brutzeit und die einzuhaltende Erholungszeit in der Mauser, wo sie von mir wiederum mit pestizidfreien, möglichst natürlichen Leckereien gestärkt und verwöhnt werden.

Das, empfinde ich, ist das Mindeste, was ich ihnen an Dank auch selbst immer schulde für die Freude, die sie mir täglich mit ihnen integriert im Geflügel-Kreis als akzeptierte „Oberhenne“, beobachtend schenken.

C.

©️®️CWG, Breuna-Wettesingen, 23.01.2017

#gefluegelgefluester

Was hälst Du von Thüringer Barthühnern?!

„Was hälst Du von Thüringer Barthühnern und wie würdest Du sie beschreiben?“, wurde ich gefragt.

Hier meine Antwort:

Robuste Selbstversorger, flugfreudig, leckere Eier bei viel Freilauf mit abwechslungsreicher Kost im Wildgarten und geräumigem, hellen und trockenem Stall. Bisher auch gute Befruchtung und die Nachzucht im King Suro lief bestens.

Passen besonders gut als Hennen auch zu Marans, Altsteirern und Sulmtalern. Auch die lieben, Menschen bezogenen Brahmas sind charakterlich passend und bringen Ruhe hinein. Hohe Zäune oder Sträucher sind Pflicht wegen Beschattung, aber auch wegen wirklich herrlicher Flugtalente.

Wer Mixe davon mag (was aber bei TBs als Rasseerhaltung ohne Not nicht der Fall sein sollte!) muss wissen, dass o g Rassen auch wunderbare Nachfolger gelingen lässt die die Robustheit und Formschönheit, teilweise auch die Farben mit vererben. Besonders mit MARANS schwarz-kupfer farbig gab es eine herrliche Mischung.

Die Mischung mit Brahmas ist nur möglich ohne Verlust oder Schäden, wenn der Brahma Hahn nicht zu schwer und ein sanfter Liebhaber ist.

Besser ist auf jeden Fall dann ein TB Hahn und eine Brahma Henne. Das Ergebnis sieht formschön, ästhetisch und wunderschön aus und das Gute an Charakter und Robustheit scheint sich zu treffen.

Sehr robust und fleischig, kompakt gebaut, federfüssig mit Bart und wundervoll im Charakter, aufgeschlossen, neugierig, nicht so schreckhaft.

Die Eierfarben und Größen allerdings jeweils ungewiss.

Ich würde, wäre ich nicht in die riesigen Schmusegiganten der Brahmas derart in Liebe entbrannt, sicherlich noch immer ausschließlich Erhaltungszüchterin per Hobbyhaltung der TBs geblieben.

Doch durch kurzzeitigen Umzug der nicht zu verhindern war, ist alles anders gekommen und die Brahmas waren da im Wechsel des Ortes ohne Flugtalente einfacher zu händeln.

Auch sind sie mit meinen drei Warzenenten sehr freundlich, was bei TBs, vor allem bei Hähnen in all ihrer Pracht und Stolz nicht immer gegeben ist. Dafür waren meine beiden TB Hähne immer sehr Küken freundlich und haben sie sogar verteidigt. Tolle Papas ihrer Hennen-Küken, trotz Kunstbrut.

Meine TBs (schwarz Silber getupft von Paul Wilke) allerdings waren bis ab und zu auf den Hahn in seiner Balzstimmung, immer freundlich und zugewandt, allerdings nicht schmusig und anhänglich wie die Brahmas.

Kurz: Je natürlicher und freier und wilder sie bei viel Platz geschützt im natürlichen Baum-Strauch Kräuter und Wiesen Garten mit geräumigen Stall leben können, um so mehr rate ich dann auch zu diesen herrlichen, ursprünglichen Wesen.

Für kleinste Plätze und Ställe ist ein Huhn nicht gedacht, aber derartige urigen Typen erst Recht nicht. Auch sind sie keine Fleisch und Eier Batterien.

Sie sind aber unbedingt etwas für das Auge und Herz.

Liebhaber-Hühner in herrlichen Farben und wundervollem Bart. Scharrend, suchend, fliegend, neugierig und wundervoll.

Eiablage war bei mir je Huhn im 1. Jahr gegen Silvester durchgehend bis zur Mauser im September jeden 2. Tag.

Befruchtet hat mein TB Lorenz alles, was ich ausbrütete. Eigene Brut kam noch nicht zum Tragen.

Noch im Besitz von mir: Zwei aus TB Hahn Lorenz und MARANS Henne Elfi und Helga entstandene Hennen. Eine davon als bärtige, schwarze mit Grünlack schimmernde Henne Hella und eine als ebenso bärtige und Grünlack-Schwarze Henne mit Silber schwarz getupfter Brust und Silberschwarzem Kragen. Beide silberfüssig mit leichten Federfüssen aber dunkleren bis rosalila und rosabeigen Eiern.

Wie schon von anderer Kommentatorin beschrieben: Hähne dulden keinen anderen Konkurrenten, wie oft üblich auch bei anderen Rassen, auch hier bisher eigene Erfahrung: Ausnahme sind riesige Flächen mit unterschiedlichen Herden die sich aus dem Weg gehen können (selten!), oder Brahmahähne ausschließlich mit genügend Hennen jeweils oder TB und andere Hähne als Junggesellen WG ohne Hennen… das kann gut gehen, gibt aber dann keine Eier und Küken, aber viel Gekrähe allerdings auch herrliche Augenschmankerl!

Allerdings die echt kleinen aber super leckeren Eier wären ein Verlust, sie nicht zu haben!

Ich hoffe, ich konnte Dich nun neutral anregen, zu schauen, was Dein Herz und Verstand Dir nun rät…

Ei, Ei, Ei, wer liegt denn da?

Ok… TATAAAAAH:

Seit ca 1 Std sitzt Lotte, die dunkle Warzenente, nun felsenfest auf ihren ersten Bruteiern im Hühnerstall, gut bewacht von einem blauen Brahma Klaus. Ein stolzer Hahn, der sich wohl verliebt in diese junge Enten-Dame hat, denn seit ihres Nestbaues weicht er ihr tagsüber kaum von der Seite und „erzählt“ mit ihr Geschichten….

Verrückte, aber Wunder-volle Tierwelt!

Ich habe den Eindruck, je natürlicher und freier die Tiere leben dürfen, um so vertrauensvoller teilen sie mit mir ihre Welt!

Geflügelgeflüsters Morgengedanken?!

Geflügelgeflüsters Morgengedanken

EIN KLEINER FRATZ MIT ROTEM LATZ

Ein kleiner Fratz mit rotem Latz hat tapfer sich im Winter zwischen den Hausspatzen, Enten und Hühnern am Futternapf sein Mahl gesucht.

Scheu hüpfte er immer am Rande der großen Sperlings-Schar zum Futter hin und wieder hinfort, von Hecken und Zaun in Sicherheit und Winterwind sich wiegend.

Nun fängt er an, sich keck an die Meute zu gewöhnen. Auch die großen Brahma-Hühner und watschelnden, gigantischen Warzenenten flößen ihm keine Angst mehr ein.

Flugs kommt er mit der Spatzenschar heran geeilt im Schwarm, jedoch am Rand des fliegenden Teppiches noch und tippelt und wippelt schnurstracks geradeaus zum Futternapf hin und holt sich seine kleine Mahlzeit jetzt schon ganz mutig zwischen den großen und kleinen gefiederten Freunden hockend ab.

Heute beobachtete ich ihn, wie er sich das Mahl mit einer kleinen gestreiften Brandmaus teilte, die allerdings sich wiederum von dem kleinen Fratz mit rotem Latz überrascht in die Flucht treiben lies.

Schnell huschte die kleine braune Maus mit schwarzem Streifen auf dem Rücken ins herbstlich langsam anwachsende, von Menschenhand gestapelte Benjes-Hecken-Bauwerk über Efeu und Moos ins sichere Brandmaus Versteck.

Ob hier wohl eine neue Generation von gestreiften Mauserücken entsteht in sehr naher Zukunft? Schön wäre das, denn die Greifvögel hier, der rote Milan, der Bussard und der Habicht, denen würde der extra Schmaus nach einer langen Winterzeit sicherlich wohl schmecken, auch wenn es mir als emotionaler Mensch jedesmal das Herz zerreißt, wenn eine lebende, fühlende Seele ihr teures, einzigartiges Leben verliert.

Doch wenn die Brandmaus sich anstelle des Huhnes opfert, so lasse ich es gelten. Dann bin ich zwar traurig ergriffen, doch auch sehr erleichtert. So bin ich nun einmal als Mensch leider derart egoistisch primär wohl immer in erster Linie automatisch, oder doch instinktiv tierisch denkend ausstaffiert und gestrickt.

Mein Freund Rotkehlchen aber, mein kleiner, frecher Fratz mit totem Latz fliegt unter dessen – husch – auf die Eingangsstufe, hüpft darauf nur zum Absprung bereit und weiter geht es schon, geradewegs hinweg ins Hühnerhaus direkt. Dort verschwindet er darin und kommt nach kurzer Zeit gesättigt vom Korn dort sofort auch wieder heraus. Ist er nicht ein kluger, kleiner Geselle?

Im letzten Lenz, in meinen persönlichen Wonnemonaten die per Wärme bis in die ersten Herbsttage sich farbenfroh ziehen, war der Giebel des Hühnerhauses des Rotkehlchens erste Familien-Behausung.

Trocken und geschützt hing das Nest unter einem Brett in der Giebelspitze über dem Eingang der Hühner- und Enten-Behausung.

Wer von dieser kleinen gefiederten Familie unterm Dach mag es wohl sein, der als kleiner Fratz mit rotem Latz nun davon hier im Winter übrig blieb und sich gerade jetzt behaglich das gebotene Mahl von Getreide, Kräutern, Obst und Salat so trefflich schmecken lässt und dabei immer kecker sein Lätzchen auch in der Masse der anderen hungrigen Vögelchen derart leuchten lässt?

Ich erfreue mich jeden Tag an Frau Brandmaus und Herrn Rotkehlchen Senior; oder vielleicht gar schon Rotlatz-Fratz Junior?

Aber auch an der riesigen Wolke von Spatzen labt sich mein Auge und Ohr, die mir den trüben Regentag und die Knochen durchdringende Kälte mit ihrem typischen, herrlich spottenden und lachenden, geschwätzigen und fröhlichen Gezwitscher-Klängen versüßen und wenigstens heute mein Herz damit erwärmen und für mich somit der Tag dann doch auch gleich viel heller in seiner winterkalten Düsternis erscheint.

Der kleine Fratz mit rotem Latz, der neben meiner kleinen schwarzen Amsel, dem Krafttier aus vergangenen Tagen mit Frau Ringeltaube und Herrn Milan, nun oft zwischen Sperlingen, Enten und Hühnern immer mehr die Nähe des alten Nestes sucht, er ist es, der mir mal im Häuschen, mal oben darauf und sich dabei gleich umschaut nach einem wunderbaren Nistplatz für die nächste Generation von kleinen Frätzen mit roten Lätzen, er ist es tatsächlich, der mir Freude und Hoffnung schenkt, so dass mein Herz jetzt schon wieder hüpfend fast lacht und voll Freude an den Frühling heute schon denkt.

Jetzt weiß ich, dass der kleine Fratz mit rotem Latz meine Sonne im Herzen nur als erster Frühlingsbote der Liebe mit einem Schlüssel zur Seele tief in mir bewacht.

Der kleine Fratz mit rotem Latz, er ist (m)ein wahrer Schatz!

CWG, 19.01.2018

#gefluegelgefluester

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Kommune – Neuauflage?!

Ach Du Schreck!

Was ein Horrorszenario:

DIE BRUTZEIT KOMMT NÄHER.

ALFRED HITCHCOCK, DIE 🦅

VÖGEL 🦅 LÄSST GRÜSSEN!

Hahaha… ne… alles gut.

Mich würde es überfordern und den Garten auch. Dann würde ich aber mindestens bis hinten runter in unser Dorf die Wiesen mit Bach und Hutungswäldchen dazu nehmen. Büsche und Obstbäume da einsetzen und sie da machen lassen mit kleinem Teich und sanftem Trink-Strand per Bagger…

Aber jetzt mal ehrlich und ohne Karl… – äh… Otto… äh, näääh, MIT ERNST meinte ich:

Die kleine Altsteirerin Mathilda ist wieder allein am Essen und Trinken. Sie hat noch immer wohl etwas Schnupfen, niest ihn aber gut ab. Die Matschewetter Erkältungszeit mit Schnupfen und Erschöpfung scheint im Abmarsch zu sein.

Auch die anderen Kleinen von Juli/August 2018 waren fast alle mal dran, bis auf die kleinen MARANS-Brahma-Mixe und Thüringer Barthuhn-MARANS Mixe jeweils davon.

Die sind allesamt wie die echten und nun schon großen Februar und Mai 2017 Brahmas und Amrocks doch zäher!

Nebeneffekt vom täglichen Pipette Füttern mit Tauben Elixier aus Wasser-Rhönfried-Atemfrei und Erkältungstee:

Mathildchen bleibt bis zum Schluss im Stall und lässt sich am Kehlkopf und Bauch streicheln. Dann erst haut sie ab zum Fressen und Trinken. Tja, Schmusehahn Brahma Piefke hat nun das Nachsehen und ist immer nur zwischendurch oder am Abend, wenn ich sie ins Bettchen bringe, dran… er gurrt so lange bis ich ihn beachte und antworte wie er – ok, ich versuche es zumindest – und dann ist Kropf- und Bauchkraulen von vorne angesagt und ab und zu sogar Füße massieren. Das liebt er besonders. Aber trotzdem kommt man ja nicht immer dran.

Da Piefke aber herrlich mit den noch scheueren Mai Brahma Hähnen, dem blauen Klaus mal zwei, also auch die beiden blauen Kläuse sozusagen, wunderbar auf alles aufpasst und Essen sucht und ankündigt, manchmal sogar aufnimmt und dann aufmuntert gurrend, das Essen als Geschenk von ihm, anzunehmen, hat er das verdient.

Die Enteneier werden immer mehr.

Jetzt liegen auch schon Daunen da, doch beide Enten, Lilo und Lotte, liegen nur nachts darauf und noch immer mit Brahma Huhn.

Am Tage legen Brahma und Amrock bisher dazu und gehen aber wieder. Die Hühnereier sammel ich aber als Geschenk und Ernte der Natur immer täglich ab.

Schaun wir mal, wie es weiter geht… 😉

Vielleicht wird es eine Wohngemeinschaft – „WG Geflügelgeflüster“ oder „WG Hortus Geflügel Eierei“, oder Witschafts-Gemeinschaft, oder einfach nur ’ne moderne Geflügel-Kommune!?

😎💦🤣💦😎

So coole Socken wären das dafür.

Das Neuste vom Geflügelgeflüster

Habe nun seit 2-3 Wochen pro Enten-Dame ein Ei und der Erpel Max tritt beide ordentlich.

Allerdings legen und schlafen die Brahma-Hennen und Entendamen noch zusammen und das Nest ist nicht bedeckt.

Also wohl nur Übung vor dem Brutwerk, vermute ich… oder?

Ist mein erstes Warzenentenjahr mit Max, Lotte und Lilo von Vera Weidl und Mario Huder…

Ein tolles Trio.

Allerdings sind Sussex, Blausperber und 1 GSC Brahma immer bei den Enten und die Enten mit ihnen, Tag und Nacht…

Der Erpel Max wurde quasi mit den Damen von den Hühnern erzogen, auch wenn sie später erst alle dazu kamen.

Wenn die Enten schwimmen gehen, warten die drei Hennen in der Nähe am Teich, während die anderen Hühner fröhlich auf Futtersuche im Hortus-Wildgarten unterwegs sind.

Ulkig! Aber putzelig – noch… 😉

CWG., 15.01.2018

siehe auch

http://www.pestizidfreieregion.wordpress.com

Zwischen den Jahren 2017/2018

Hallihallo!

Ich werde den Jahresübergang ohne Handy, Laptop und Mailzugang (und freue mich nach der arbeitsintensiven Zeit wirklich riesig darauf) möglichst Strahlen und Schadstoff frei verbringen.

Wenn in dieser Zeit Fragen und Anliegen betreffs PESTIZIDFREIE REGION, oder Vergiftungsfolgeerkrankungen, oder zu anderen thematisch dazu passenden Dingen auftauchen, schreibe mir per Mail, oder über unsere WordPress-Seite der PESTIZIDFREIEN REGION.

Ich antworte Dir ab dem 15.01.2018 in etwa.

Bis dahin eine gute Zeit und Danke Euch allen für das Gelingen dieser wunderbaren Gruppe und Eure Werke außerhalb dieser Gruppe für eine liebenswerte, lebenswerte, natürliche und NERVENGIFT PESTIZIDFREIE WELT.

C.

🍀❤️🍀

#pestizidfreieregion

#gefluegelgefluester